ob_start_detected
News via RSS-FeedFolgt uns auf TwitterFolgt uns auf Facebook

Die Enteignung hat begonnen - Die Jagd auf das Geld der Deutschen

Medien berichten nun öffentlich genau das, was noch vor wenigen Monaten als Ding der Unmöglichkeit und pure Utopie angesehen wurde, die schleichende Enteignung der Bürger hat tatsächlich begonnen. Sachwerte sind gefragt wie lange Zeit nicht mehr, denn dem Anleger geht es um “greifbare Werte”. Die Gründe dafür liegen klar auf der Hand: “Angst vor der immer realer werdenden Inflation und kein Vertrauen in die korrupt unfähige Politik!”.

Die Angst der Deutschen ist nicht unbegründet, denn zwei bereits erfolgte Währungsreformen und ihre schrecklichen Folgen innerhalb des 20. Jahrhunderts haben sich ins Gedächtnis vieler Deutscher eingebrannt. Noch immer kennen viele Bürger die Geschichten ihrer Eltern und Grosseltern von der letzten grossen Inflation vom 20. November 1923. Die damalige Inflation war einer der Nährböden für Hitler und seine Schergen. Für ungefähr 4 Billionen Mark, bekam man gerade noch einen einzigen Dollar im Umtausch, die Zustände waren katastrophal.

Während sich heute die Makler von Immobilien oder noch eher Luxusimmobilien steigender Verkaufszahlen erfreuen scheint dem naiven Käufer nicht ganz klar zu sein worauf er sich einlässt im Falle einer tatsächlich stark kommenden Inflation. Allem Anschein nach hat man bereits vergessen dass es nach der letzten grossen Währungsreform in Deutschland sog. Zwangshypotheken auf Immobilien erlassen wurden. Kurz gesagt bedeutete dies dass der Staat in seiner Not, jedem Immobilienbesitzer eine Schuld für seine Immobilie auferlegte obwohl diese längst bezahlt war. Alles zum Wohle des Pleitestaates natürlich! Ob sich nun so mancher Neuverschuldete sein Hause weiter leisten konnte, spielte dabei keine Rolle. Es kam zu Massen-Zwangsversteigerungen.

Dass man damals mit heute nicht unbedingt 1:1 vergleichen kann, ist natürlich logisch doch die Anzeichen und die Vorgänge die sich damals zugetragen haben, ähneln sehr stark mit den heutigen. Die Geschichte wiederholt sich, doch heute geht es um die Rettung des ohnehin völlig zerstörten Euro. Der Bürger müsste aktuell längst im grösseren Umfang zur Kasse für diese Rettung gebeten werden doch ist es politisch heute umso einfacher, den Wahnsinn und das dicke Ende weit in die Zukunft hinauszuschieben. Hier gilt die Regel, je weiter das Ende hinausgezögert wird, umso härter wird der Aufprall werden.

In den USA lief diese Verschuldungsspirale wie man es von den Amerikanern eben kennt, feiernd und grinsend vor allem über die privaten Haushalte. Damit jeder etwas Wohlstand abbekommen konnte, wurden mit staatlicher Unterstützung Kredite an Privatleute verschleudert. Zeitgleich sorgte eine lockere Geldpolitik für steigende Immobilienpreise und damit für gefühlten Reichtum.

Wenn Sie heute Bekannte treffen die ihnen etwas von ihrer Traumimmobilie erzählen, welche so preiswert erscheint weil das Argument von “derzeit niedrigen Zinsen” greift, sollten sie eher Bedauern zeigen statt neidisch zu werden.

Derzeit sprechen alle Fakten dafür dass es in schon baldiger Zukunft auf das selbe Schema wie schon damals hinauslaufen wird “Der Bürger zahlt die Zeche!”. Steigende Preise und verbrannte Sparvermögen werden das Resultat sein, welches jeden treffen wird. Dieser Weg scheint allem Anschein nach der einzige Weg zu sein den die derzeitige unfähige Politik kennt denn viele wissen bereits: “Bleibt diese Art der Inflation aus, droht eine schockartige Hyperinflation die alles mitreissen wird!”. Was jedoch bleibt ist das kaputte Geld-Schuldensystem und angesichts des Euros, 17 völlig unterschiedliche Staaten mit eigenen differenzierten Interessen. Ein Teufelskreis!

Eins eher hoher Preis wenn man bedenkt dass zumindest die Hauptfinanzierer dieses idiotischen Projekts nicht einmal im Ansatz über die europäische Gemeinschaftswährung befragt wurden sondern den Euro dank ihrer dreisten Politik einfach aufgedrängt bekamen, die Deutschen. Jetzt folgt die Quittung, die Plünderung des Volkes!

Es mag hart klingen aber dennoch ist es schmerzlich zutreffend: Die Dummheit und Ignoranz in diesem System, wird jetzt bestraft. Die Henker von CDU, SPD, Grüne, FDP und wie sie alle heissen mögen bringen dem Bürger jetzt die Quittung für seine grenzenlose Naivität und all die erbrachten Wahlkreuze.
Related posts

2 comments

  • November 21, 2011 12:54 pmPosted 5 years ago
    Alexander

    Lieber Leser,

    Der nachfolgende Text des Herrn Panagiotis Trajanou (Präsident der
    griechischen politischen Partei EAM B’) mit dem Titel:

    Das griechische Schuldproblem

    ist kein Wirtschaftsproblem…

    …es ist ein Problem der Justiz.

    Mutige Richter braucht Griechenland,

    damit es sich selbst retten kann

    …keine fähigen Politiker.

    …ist sowohl offiziell auf der Webpage der Partei EAM b’ (www.eamb.gr)
    erschienen, als auch mit Hilfe verschiedener Internetmedien (Blogs usw.)
    am 7 April 2011 in Griechenland veröffentlicht worden. Da wir das deutsche
    Volk sehr hoch achten, wollen wir es dabei unterstützen, seine Probleme zu
    erkennen und sie zu bekämpfen. Deshalb halten wir eine Bekanntmachung
    dieses Textes in Deutschland für sinnvoll und das ist auch der Grund dafür,
    weshalb dieser Text in die deutsche Sprache übersetzt wurde. Wir würden
    Ihnen für jede Weiterleitung dieses Textes dankbar sein.

    http://eamb-ydrohoos.blogspot.com/2011/04/ich-gehe-nicht-weg-vom-obersten.html

    Antworten
  • Visit site
    November 21, 2011 2:52 pmPosted 5 years ago
    HoppSchwiiz

    Davon sagt der deutsche Finanz-Gollum Schäuble natürlich noch nichts im Fernsehen. Interessant war allerdings seine aktuelle Bekenntnis was die deutsche Souveränität angeht.

    Ich zitiere:

    “Die Kritiker … gehen ja in Wahrheit von dem Regelungsmonopol des Nationalstaates aus. Das war die alte Ordnung, die dem Völkerrecht noch zugrunde liegt, mit dem Begriff der Souveränität, die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist …

    Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.Und deswegen ist der Versuch in der europäischen Einigung, eine neue Form von Gouvernements zu schaffen … ein sehr viel zukunftsweisender Ansatz als der Rückfall in die Regelungsmonopolstellung des klassischen Nationalstaates vergangener Jahrhunderte.

    Ich möchte Ihnen ganz klar sagen, dass ich ziemlich überzeugt bin, dass wir in einer Zeit von weniger als 24 Monaten in der Lage sind …, das europäische Regelwerk so zu verändern … dass wir daraus die Grundzüge einer Fiskalunion für die Eurozone schaffen.”

    Antworten

Leave your comment

Your Name: (required)

E-Mail: (required)

Website: (not required)

Message: (required)

Send comment