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PC-Verkäufe in Europa stark rückläufig aber Apples Umsatz steigt

Eigentlich nicht länger weiter verwunderlich aber in Westeuropa wurden in den ersten drei Monaten des Jahres 2011 gut 17,5 Prozent weniger Rechner verkauft als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Tendenz scheint auch allem Anschein nach diesen Kurs weiter zu behalten.

Die Gründe scheinen wohl vielschichtig zu sein und ohne dass eine genauere Umfrage stattfand, kann es sich jeder der mit Computern und Kunden im Alltag zu tun hat, an 5 Fingern abzählen woran dieser Trend liegt. In der Region EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) wurden, den Analysten von IDC zufolge, rund 24,1 Millionen Computer abgesetzt. Dies entspricht gegenüber dem ersten Quartal 2010 einem Minus von 9,6%. Allein die positive Entwicklung im Nahen Osten, Afrika, Zentral- und Osteuropa, sowie die stabile Nachfrage im Geschäftskundenbereich habe Schlimmeres verhindert.

Bereits das Jahresendgeschäft 2010 lief schlechter als erwartet und das Desaster um Intels Sandy-Bridge versetzte den PC-Herstellern einen weiteren Dämpfer. Das gesteigerte Kaufinteresse für Tablets und Smartphones kann einen Teil des Verkaufseinbruchs erklären aber gibt wahrlich nicht alle Details preis.

Die Firma Apple hingegen verzeichnet weiter und weiter Rekordverkäufe und unglaubliche Gewinne. Die Absätze der beliebten Macbooks stiegen mit einer Zuwachsrate von 50% und Apple ließ aktuell folgende Zahlen verkünden: 2 Milliarden US-Dollar Umsatz für das zweite Quartal 2011. Der Grund für diese Zuwachsraten und Rekordgewinne kann sicher nicht so einfach dargelegt sondern eher diskutiert werden.

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