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Berlins Pseudobullen brauchen neues Image

Ohne Frage ist es mit Sicherheit gut wenn auf Berlins Strassen die Ordnung eingehalten wird, selbst wenn man davon nicht besonders viel sehen kann. Multi ohne Kulti und co. haben dafür gesorgt dass das allgemeine Stadtbild Berlins zu dem geworden ist, was man heute dort vorfinden kann. Ein teilweise verelendetes Drecksloch mit ein paar schönen Ecken, 16 überwachten “Migrantenschulen” und einer Kriminalität die zum Himmel stinkt. Auch die russische Mafia hat sich Berlin als neues Heim ausgesucht und operiert von dort aus munter als wäre es ein alltägliches Geschäft.

Zwischen all diesen Zumutungen kommt eine Zumutung hinzu die eigentlich für etwas Ordnung stehen sollte, also die Ordnung die man eigentlich nicht vorfindet, es sei denn wir sprechen von falsch abgestellten Fahrrädern, falsch parkierten Autos oder gar einem Kaugummi am Strassenrand. Für solche “extremen” Fälle sind unsere Aushilfsbullen in Pseudouniform vom Ordnungsamt stets parat. Ihnen entgeht nichts, komme was wolle! Wer im hochkriminellen Drogenviertel z.B. falsch parkt, hat ruckzuck ein Knöllchen an der Backe, tja Ordnung muss eben sein. Während jeder Dealer und Hehler dort munter treiben kann was er will, sollte er sich dennoch in Acht nehmen, denn sollte beim Drogenverkauf vielleicht mal eine Spritze neben den Mülleimer fallen, dann stehen die Herren und Damen des Ordnungsamtes direkt zur Stelle und es kracht! Was hat Berlin nur Glück gehabt!

Innensenator Ehrhart Körting und der Ordnungsstadtrat vom Schandfleck Tempelhof/Schöneberg Oliver Schwork schlugen ein Konzept vor, welches dazu dienen soll, das Image der Ordnungsämter dahingehend zu verbessern, dass deren Mitarbeiter nicht nur zum “Knöllchen schreiben” da sind. Man erhofft sich mehr Sympathie!!! Da man bemerkt hat dass selbst die Ordnungshüter den sinnlosesten Aufgaben nicht mehr gerecht werden können, setzt mal nun auf Plakate, Werbeslogans, Faltblättern und Werbeslogans in Kinos um die stumpfe Masse auf etwas hinzuweisen was eigentlich normal sein sollte… naja vorausgesetzt man kann überhaupt lesen oder gar deutsch verstehen.

Einen guten Kern hat diese Aktion ja vielleicht denn wenn die Masse der Berliner Schandflecke die Botschaften geistig erfassen könnte, so würde das bedeuten dass man sich in Zukunft keine Sorge mehr machen muss wenn man von 4-5 Jugendlichen ins Koma gedroschen wird, dass man dabei vielleicht in Hundekot fällt. Wäre das nicht schön?

Gruss nach “Berlin”

 

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