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Gerhard Schröders Wahlkampf illegal finanziert! Verbrecher im Anzug!

Gerade der SPD-Mann und Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, der den Abstieg Deutschland erst so richtig mit vollem Schwung ins Rollen brachte, wird nun wieder aus der ohnehin sehr dubiosen Versenkung in die er nach dem Ende seiner Amtszeit untertauchte, herausgezogen. Der stets dämlich und dreist grinsende Strahlemann der SPD, muss sich nun schweren Vorwürfen stellen, welche eigentlich nicht wirklich erschrecken dürften, denn was ein jeder schon damals erahnen konnte wenn er die hohlen Phrasen des SPD-Kaspers hörte, holt ihn vielleicht heute ein. Ob er das dämliche Grinsen verliert, bleibt allerdings zu bezweifeln.

Allem Anschein nach wurde Mr. Schröder finanziell stärker vom umstrittenen AWD-Gründer Carsten Maschmeyer unterstützt als bislang bekannt. Neben einer zunächst anonymen Spende für Schröders Landtagswahlkampf 1998 über 650.000 DM, über die es bereits Berichte gegeben hat, gab es nach Recherchen offenbar eine weitere, bisher unbekannte Zuwendung Maschmeyers von rund 150.000 DM. Was der eine Mafia-Verhältnisse oder kriminelle Kartelle nennt, sind in der deutschen Politik schön unter seriösem Auftreten, Plagiaten, Zuwendungen und Nebenjobs getarnt.

Auch Frank-Walter Steinmeier wusste bereits damals vom nicht ganz wahrhaft seriösem Treiben denn Schröders Kanzler-Wahlkampf 1998 wurde z.B. aus der niedersächsischen Staatskanzlei heraus geplant und organisiert, was nach Einschätzung des renommierten Düsseldorfer Verfassungsrechtlers Prof. Martin Morlok “eindeutig verfassungswidrig” war. Steinmeier wusste von diesem Treiben und billigte es.

Es ist klar, Steinmeier wusste damals mehr als er heute zugibt! Zeichnungskürzel auf diversen Schriftstücken aus der Staatskanzlei Hannover, die dem Magazin Panorama vorliegen bestätigen was der heutige SPD-Vorsitzende der Bundestagsfraktion frech leugnet. Schriftlich teilte der ohnehin Hohl-Redner mit, dass etwaige politische Aktivitäten angeblich “außerhalb der dienstlichen Verantwortung dieser Mitarbeiter erfolgten”. Dass dies natürlich wie fast alle seiner Worte, völliger Blödsinn sind, stellte sich nur wenig später heraus.

Feige wie eh und je lehnten Maschmeyer, Schröder und Steinmeier Interview-Anfragen des Panorama Magazins ab.

Zitat Panorama: Eine leitende Beamtin der Staatskanzlei, Bettina Raddatz, die dort auch schon 1998 in führender Position tätig war, bestätigt jedoch auf Vorhalt die Vorgänge und die Echtheit der Dokumente. Sie selbst sei maßgeblich an den Aktionen beteiligt gewesen und müsse heute zugeben, aus Begeisterung für Schröders Kurs “über das Ziel hinausgeschossen” zu sein. Wenn Steinmeier – wie in einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber Panorama – heute allerdings so tue, als hätten einzelne Mitarbeiter der Staatskanzlei allenfalls außerhalb der Dienstzeit und privat Wahlkampf für Schröder gemacht, werde er durch die “Aktenlage” widerlegt, so Raddatz. Ihre Erlebnisse mit Spitzenpolitikern aller Parteien verarbeitete sie als Schriftstellerin in Romanen.

Auch die bisher unbekannte zweite Spende zugunsten von Gerhard Schröder wurde offenbar aus der niedersächsischen Staatskanzlei heraus organisiert, wie Panorama vorliegende Dokumente aus dem Jahr 1998 belegen. Bekannt war bereits, dass Maschmeyer am Ende des Landtagswahlkampfes 1998 für 650.000 DM eine Großanzeige für den damaligen Ministerpräsidenten Schröder geschaltet hatte. Dessen Sieg war dermaßen fulminant, dass er damit gleichsam automatisch SPD-Kanzlerkandidat wurde und seinen “linken” Rivalen Oskar Lafontaine aus dem Rennen warf. Maschmeyer gab später zu, genau das gewollt zu haben.

Legal – Illegal -Scheißegal! Der einen Spende folgt die nächste denn Panorama fand heraus dass der dubiose Maschmeyer allem Anschein nach noch eine zweite Spende kurz nach der ersten aus dem Ärmel schüttelte. Wieder ging es um teure Anzeigen in der “Welt”, “Welt am Sonntag” und der “FAZ” und wieder waren sie für den Scherzkeks der SPD -> Gerhard Schröder.

Zurecht fragt sich der Bürger, wie es sein kann, dass solche Subjekte, über 80 Millionen Menschen blenden und betrügen dürfen ohne dabei zur Rechenschaft gezogen zu werden. Welche Strafe würde man Ihnen lieber Leser wohl für 10fachen Betrug aufbrummen? Welche Strafe aber für 80millionenfachen Betrug? Fakt bleibt, diese Leute sitzen weiter in ihren Ämtern, grinsen weiter, kassieren weiter dubiose Gelder und reiten dieses Land von einem Sumpf in den nächsten um danach dick und fett eine lebenslange Rente genießen zu dürfen! Ist das Einigkeit und Recht und Freiheit?

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2 comments

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    April 29, 2011 3:18 pmPosted 6 years ago
    Larazofft

    Ich kann mich noch so gut an diesen Berufslügner erinnern und bekam jedes mal das grosse kotzen wenn er über den Schirm huschte, seine Lügen verbreitete und auf der Stirn ganz gross die Worte “Ihr seid alle blöd!” standen.

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    August 8, 2013 8:10 amPosted 4 years ago
    Hurenbeschaffer

    Der HARTZ-Freund Schrödojeff,zweiter Putin des Russischen Reiches,Verräter des kleinen Mannes in Schland und Millionär im Alter bestätigt das Norddeutsche Sprichwort:Wenn ut Schiet watt waard ! Übersetzt:Wenn aus Fäkalien etwas wird ! Ein Mann,der aus dem Dreck kommt,dem Abschaum der Gesellschaft,kann sich ja nur rächen an seiner Umwelt bei seinem Aufstieg.Die HARTZäGesetze hängen der SPD heute noch an,wie ein Mühlstein um den Hals.Schröder lacht sich eins in seiner Villa.Dirty Old Man,was glaubst Du,wer Du bist ???

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