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Keine anderen Sorgen in Japan - Regierung plant Zensur

Fast unglaublich in Anbetracht der dortigen Situation! Wo manch einer denkt, dass eine unglaubliche und historische Katastrophe passiert ist, haben einige spinnenden Politiker allem Anschein nach ein so hohes Maß an Dreistigkeit dass sie ganz entspannt in einer solchen Lage über Internetzensur nachdenken können.

Wer nun glaubt es gehe dabei um die üblichen Themen wie Kinderschänder, Pornos oder Filesharing, der irrt gewaltig. Die Probleme der japanischen Regierung beziehen sich auf die öffentliche Ordnung und Moral. Da es viel Gerüchte und Berichte gab, welche der Regierung Japans gar nicht geschmeckt zu haben scheinen, will man den Informationsfluss nun regulieren und somit verhindern dass unerwünschte Meldungen an die Öffentlichkeit dringen oder Gerüchte entstehen.

Die Regierung ist derweil schon damit beschäftigt, Internetprovider, TV wie weitere Medien zu informieren dass gewisse Inhalte nicht mehr an die Öffentlichkeit zu dringen haben und man dies mit Verantwortung der öffentlichen Ordnung gegenüber zu tragen hätten.

So lesen wir im Japanfocus.org

The government charges that the damage caused by earthquakes and by the nuclear accident are being magnified by irresponsible rumors, and the government must take action for the sake of the public good. The project team has begun to send “letters of request” to such organizations as telephone companies, internet providers, cable television stations, and others, demanding that they “take adequate measures based on the guidelines in response to illegal information. ”The measures include erasing any information from internet sites that the authorities deem harmful to public order and morality.

 

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