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Wirtschaftsflüchtlinge: Italien wacht auf und droht mit EU-Austritt

Ein Land von dem man dachte es erhole sich nun von ihrem früheren System, bereitet der europäischen Union inzwischen mehr Sorgen als Recht ist. Sollte man doch eigentlich davon ausgehen dass nun Freiheit und Aufschwung in Tunesien stattfinden kann, so meinen doch sehr viele der dortigen Bürger, sie müssten sich nun vom Acker machen und nach Europa abhauen?

Die Frage die sich leider fast niemand stellt ist: “Wer bezahlt das und was machen die Herrschaften dann hier wenn sie erst mal angekommen sind?” Die Antwort auf diese Frage ist dem Leser sicher mehr als klar doch findet sie in der Öffentlichkeit natürlich wie immer keine Diskussionsbereitschaft da wir schließlich alle zu denken haben, was man uns vorgaukelt bzw. vorkaut!

Fakt ist ebenso dass so gut wie niemand die “Flüchtlinge” (PS: wovor fliehen die jetzt nach ihrer Befreiung eigentlich?) in der allgemeinen EU aufnehmen möchte und das vielleicht sogar zurecht. Italien, denen man diese Zumutung alleine zusprechen will, zeigt sich natürlich höchst verärgert. Am Montag verließ der italienische Innenminister, empört über die ablehnende Haltung der restlichen Innenminister, frühzeitig die Konferenz. Der Vorschlag Italiens war es, die rund 23.000 Flüchtlinge innerhalb der EU zu verteilen. Der Vorschlag wurde jedoch einstimmig abgelehnt mit der Begründung dass Italien allein mit der Situation und den Wirtschaftsflüchtlinge zurecht kommen müsse.

Nicht weiter verwunderlich äußerte sich der italienische Innenminister offen über eine Frage die wohl wahrscheinlich jedem 2. EU-Bürger durch den Kopf schießt. “Ich frage mich, ob es Sinn hat, weiter an der EU teilzunehmen. Es ist besser, allein zu sein als in schlechter Gesellschaft”, so Innenminister Roberto Maroni.

Die allgemeine Frage wieso man Menschen aus einem befreiten Land jetzt plötzlich als Flüchtlinge aufnehmen möchte, bleibt weiter ungeklärt!

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