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Moderne Sklaverei bald vorbei? Kommt das Ende des 1 Euro Jobs?

Man meint ja eher eine Schlagzeile wie “Das Ende der Ursula von der Leyen” wäre eine erfreuliche News-Meldung, was auch sicher keine verkehrte Sache wäre doch nun meldet sich die bislang eher herzhaft lächerliche Bundesarbeitsministerin zur modernen staatlich geförderten Sklaverei zu Wort. Ob man dem Ganzen glauben schenken darf ist natürlich eine andere Sache.

So möchte Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, Ein-Euro-Jobs nun für Arbeitgeber deutlich unattraktiver machen: Die Jobs sollen in Zukunft beispielsweise wettbewerbsneutral sein, was bedeutet, dass kein Privatunternehmen durch die Ein-Euro-Jobber einen Nachteil erleiden darf.

Für jeden der sich mit der 1 Euro Job Sklaverei noch nicht beschäftigt hat, ein kurzes Beispiel:
Arbeiter X wird vom Arbeitsamt an eine Firma vermittelt wo er dann sage und schreibe ca. 1,50 Euros pro Stunde verdient. Der Arbeitgeber kassiert runde 500 Euros dafür, dass er einen Arbeitsplatz bietet. Mit anderen Worten moderne Sklaverei bei der das Unternehmen sogar nochmals staatlich am Arbeitnehmer dazuverdient. Klingt fast schon pervers aber ist deutsche Politik in der Praxis!

Die staatliche Unterstützung soll für die Arbeitgeber von Ein-Euro-Jobbern deutlich reduziert werden: Statt 500 Euro würden die dann nur noch 150 Euro im Monat erhalten. Man darf gespannt sein was die Realität zeigen wird!

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One comment

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    April 18, 2011 11:41 amPosted 6 years ago
    Susi

    Sehr lustig mit anzusehen wie genau die, die uns diese ganze Scheisse eingebrockt haben sich jetzt hinstellen und so tun als würden sie ein Problem lösen. Ein Problem welches sie selbst verursacht und einfach in den Alltag zementiert haben.

    Antworten

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