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Öffnung des Arbeitsmarktes für den Osten – Die nächste EU Katastrophe

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Was bislang nur in die Zukunft hinausgeschoben und verharmlost wurde, kommt nun am 1. Mai 2011 zum tragen – Die Öffnung der europäischen Arbeitsmärkte für Ost-Europäer. Dies bedeutet nicht viel weniger als dass der Bürger nun noch mehr um die Arbeitsmarkt-Situation in Deutschland und sonstigen Ländern zu bangen hat. Vor allem die deutsche Verblödungsinsdustrie die man noch immer Medien nennt, ist kräftig an der Propagandatrommel beschäftigt um den Menschen tatsächlich glauben zu machen dass diese Öffnung Chancen bringt und Ängste somit unbegründet seien.

Dass Deutschland bereits mit unqualifizierter Zuwanderung und der hohen Belastung der Sozialkassen zu kämpfen hat, wird hier natürlich voll und ganz verschwiegen. Fakten werden nicht beim Namen genannt und ein jeder noch so dumme Bürger weiß, dass es nichts weiter als völlig irrsinnig sein kann, sich in einer solchen Situation nun für andere Länder zu öffnen um weitere Arbeitsplätze abzugeben. Wer da nun in den Western herüberschwappt dürfte ebenso jedem klar sein der auf 3 zählen kann. Wir werden mit Sicherheit keine hochqualifizierten Facharbeiter bekommen denn diese konnten bereits vorher schon eine Arbeitsstelle in Deutschland und Co. suchen. möglichst billiges und oft natürlich unqualifiziertes Handwerk wird es der neuen schönen EU bescheren. Mit anderen Worten: Das wohl geschätzte Handwerk wird nun durch second Hand und Billiglöhner ersetzt. Der heimische Handwerker wird dumm auf lange Sicht dumm aus der Wäsche schauen! Klingt zwar populistisch ist aber leider eine Tatsache! Die ach so bekannten Kleinbusse wo sich 50 Man auf 8 Sitzen sammeln und das PL Nummernschild mehr verrät als tausend Worte, wird demnächst das Alltagsbild prägen. Willkommen in der schönen heilen EU-Welt!

Natürlich muss auch die Politik, also jene denen der Bürger schon sehr viel negatives zu verdanken hat, auch dafür Sorge tragen dass der kleine Mann nun frisst was die Bananenrepublik ihm da vorsetzt. Schauen wir uns doch Frau von der Leyen an was sie zu diesem Thema sagt:

„Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass die häufig beschworenen Negativ-Szenarien eintreten, im Gegenteil“, sagte sie der Nachrichtenagentur dpa. Der große Ansturm werde ausbleiben. „Ich sehe mehr Chancen als Risiken.“ Risiken bestehen aus ihrer Sicht „am unteren Rande des Arbeitsmarktes. Da müssen wir aufpassen, dass Flexibilität nicht in Ausnützen umschlägt“. Von der Leyen verwies in diesem Zusammenhang auf die Mindestlöhne für Millionen Beschäftigte in verschiedenen Branchen. Diese seien eine „wichtige soziale Leitplanke im gemeinsamen europäischen Arbeitsmarkt“.

Die nächste absurde Vorstellung von Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt:

„Die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit wird sich gesamtwirtschaftlich positiv auswirken und dazu beitragen, unseren Fachkräftebedarf zu sichern“, sagte er. „Qualifizierte Zuwanderer nehmen Einheimischen keine Arbeitsplätze weg, ganz im Gegenteil, sie sichern und schaffen neue Beschäftigung.“ Die dringend benötigten Fachkräfte müssten das Signal bekommen, dass sie in Deutschland tatsächlich erwünscht seien.

Anders ausgedrückt heißt dies in der Praxis folgendes und jeder der das Handwerk als Beruf kennt, weiss was wirklich Sache ist:

Szenen wie diese, werden Alltag: Osteuropäer mit Geschäftssinn reist ein, weißt ein Gewerbe als Bauunternehmen nach und kann hier ohne einen wirklich staatlich geprüften Nachweis oder gar einer Qualifikation, seine Baufirma anmelden und sofort loslegen. Dieser beschäftigt natürlich nun keine Arbeitnehmer oder Arbeitssuchenden aus dem vorhandenen Markt sondern holt sie alle aus Ost-Europa für einen Hungerlohn. Das Resultat sind zerstörte Arbeitsplätze, Ausbeutung und minderwertige Qualität die wir dann in mittelklassigen TV-Shows wie „Pfusch am Bau“ begutachten dürfen!

Dass man in der deutschen Parteiendiktatur weit davon entfernt ist 1+1 berechnen zu können ist seit Jahren bereits nichts neues mehr. Der Ausverkauf des Landes und die zerstörerischen Mechanismen die hier in Gang gesetzt werden erreichen jedoch immer größere Dimensionen. Auch wird in diesem EU-Schauspiel medial nur von Polen und Tschechien gesprochen. Fast schon 3. Welt-Länder wie Rumänien und Co. werden überhaupt nicht in die Thematik eingebunden, schließlich könnte der klar denkende Bürger vielleicht auf die Idee kommen dass es sich hierbei um einen wahrhaft grenzenlosen Wahnsinn handelt!

Thema Qualifikationen in Ost-Europa! Jeder der sich mit den Ost-Europäischen Ländern auskennt, der weiß auch genau wie es um Qualifikationen bestimmt ist. In der Slowakei oder Lettland zum Beispiel, gehören sog. Zuwendungen auf Ämtern zum alltäglichen Bild. So alltäglich dass man sich bereits gar nichts mehr dabei denkt und Umschläge mit etwas Geld auf dem Weg zum Amt als so normal ansieht wie hierzulande ein Formular auszufüllen.  Ein neuer angepasster Fahrausweis für z.B. Gefahrengut oder das Diplom für den Ingenieur sind dort zu haben wie Thunfisch bei Aldi! Das ist die EU von heute, wo jeder alles kann aber sonst nichts!

Auch die Frage der Prüfung der Qualifikationen ist nach wie vor ungeklärt und wird so schnell auch nicht beantwortet da man natürlich genau weiß dass einzelne Qualifikationen einfach akzeptiert werden müssen ohne diese überhaupt prüfen zu können. Dieser Weg der Nachprüfung klappt alleine schon amtlich nicht!

Wenn Sie also demnächst für den Job zur Kassiererin ständig Absagen erhalten, dann wundern sie sich nicht wenn eine hochqualifizierte Fachkassiererin aus Ost-Europa, welche wir dringend brauchen, die Tiefkühlpizza über das Kassenband zieht!

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KickAss
Ich gehöre keiner Partei an, schreibe wie ich denke und behaupte nicht, dass es schlau ist, jedoch echt. Als bekennender Gegner der öffentlich Rechtlichen bzw. der zwangsverordneten Medien, liebe ich eine direkte Sprache und die freie Meinungsäusserung.
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5 KOMMENTARE

  1. Sehr interessanter Kommentar dort. Zitat: „Es ist Erstaunlich dass offensichtlich niemand es erkennt, dass es sich hierbei um einen Vernichtungskrieg handelt und Berlin, als Verwaltungseinrichtung Brüssels sieht tatenlos zu. „

  2. Der Oberhammer ist eigentlich dass offiziell behauptet wird, dass diese Aktion Arbeitsplätze schaffen würde. Ich dachte ja ich höre nicht richtig. Der beschämende grosse Nachteil bei dieser Geschichte ist dass man ihn nicht so schnell wieder rückgängig machen können wird. Diese Politik sowieso nicht! Da kommt noch etwas auf uns zu Herrschaften!

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