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Dänemark berechnet Kosten-Nutzen für Einwanderer

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Die Einwanderung nach Dänemark hat sich stark vermindert weil das Land strengere Gesetze in Betracht zog. Die Idee dahinter war ein völlig und nachvollziehbarer Schritt in dir richtige Richtung, welche man in Deutschland und vielen anderen EU Ländern leider nicht kennen will. Einer Berechnung zufolge wurde eine Kalkulation der Einsparungen der neuen Einwanderungsregelungen veröffentlicht.

Der dänische Politiker für Integration, Søren Pind, der den wirtschaftlichen Faktor für Dänemark hervor hob, sagte: „Ich habe keine Skrupel, das Land noch wirksamer vor denen dicht zu machen, die man verdächtigen könnte, Dänemark zur Last zu fallen“. Für so manchen mag dies wie typische leere Sprüche klingen doch die Fakten bzw. Zahlen sprechen hier sehr stark für sich.

Berechnungen zufolge hat Dänemark circa 6,7 Milliarden Euro an Wohnungen oder Sozialausgaben dank der strengeren Gesetze einsparen können. Teile der Oppositions-Parteien kritisieren diese Berechnungen natürlich als „diskriminierend“. Ebenso schon lange nicht verwunderlich, die Feststellung dass nach der Rechnung, Migranten aus nichtwestlichen Ländern, die es nach Dänemark geschafft haben, jährlich umgerechnet 2,3 Milliarden Euro kosten, während Einwanderer aus dem Westen 295 Millionen Euro pro Jahr in die Staatskasse spülen.

Iim November hatte die Regierung strengere Gesetze beschlossen um den Nachzug von Ehepartnern zu erschweren bzw. in auf ein normales Niveau zu bringen. Eine Idee von der sich so manches Land eine Scheibe abschneiden sollte, denn aus dem Ausland darf künftig nur noch kommen, wer genug Bonuspunkte sammelt – etwa durch akademische Abschlüsse, Sprachnachweise. Außerdem müssen bei der Staatskasse umgerechnet 13.000 Euro hinterlegt werden. Sozial schwache Gegenden, in denen überproportional viele Einwanderer leben, sollen nach der sogenannten Ghetto-Strategie künftig aufgelöst werden. Migranten wird Wohnraum zugewiesen, dreijährige Kinder, die nicht gut genug Dänisch sprechen, sollen zum Kindergartenbesuch verpflichtet werden.

Wo der umgekehrte Weg hinführt, dürften Länder wie Deutschland, Frankreich oder gar London mit ihren Vorstädten und Schulen auf denen es inzwischen zugeht wie im Zoo, nur zu gut zeigen!

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KickAss
Ich gehöre keiner Partei an, schreibe wie ich denke und behaupte nicht, dass es schlau ist, jedoch echt. Als bekennender Gegner der öffentlich Rechtlichen bzw. der zwangsverordneten Medien, liebe ich eine direkte Sprache und die freie Meinungsäusserung.
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4 KOMMENTARE

  1. In Deutschland würde ich von so einer Rechnung abraten und zwar ganz dringend 😀 Sonst käme vielleicht so manche Bürger auf die Idee dass hier etwas ganz böse nicht in Ordnung ist.

  2. Es ist natürlich zum Teil schon etwas diskriminierend aber ich muss mich auch fragen wann Diskriminierung tatsächlich berechtigt wird und somit eigentlich keine mehr ist. Hallo ich meine die haben Milliarden eingespart weil sie gesehen haben dass da wohl in Sachen Ausländern etwas nicht ganz korrekt abläuft und das Ergebnis ist wohl nicht zu leugnen! In Deutschland verkauft man uns die ganzen Typen die hier wirklich nur am rumlungern sind ja als Facharbeiter. Entschuldigt aber wenn ich in einer Grossstadt sehe was da so los ist dann weiss ich in weniger als 1 Sekunde dass Facharbeiter vielleicht 10% ausmachen, wenn überhaupt.

  3. Und ob uns diese wahren Facharbeiter wirklich helfen steht auch auf einem anderen Papier. Ich kenne jedenfalls viele Fachkräfte die derzeit keine Arbeit haben oder nach der Ausbildung in das Ausland gingen weil sie dort bessere Chancen hatten und nicht von einem „EDV Inder“ bedroht werden.

    Die wenigen Facharbeiter die Deutschland wirklich braucht würden wahrscheinlich kein Einwanderungsgesetz im Ansatz rechtfertigen.

    Und ich kann mich übrigens noch an Zeiten erinnern wo manche Branchen noch gerne von Einheimischen besetzt waren die heute als „Ausländerjobs“ verschrien sind!

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