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Islamisten predigen ungeniert in Frankfurt vor 1500 Menschen

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Obwohl es Proteste hagelte und juristische Auseinandersetzungen stattfanden haben sich die radikal-islamistischen Prediger Pierre Vogel und Bilal Philips in der Bankenstadt Frankfurt durchgesetzt und sind munter, als würde es sich um eine ganz normale Veranstaltung handeln, aufgetreten. Rund 1500 Menschen, streng getrennt nach Männern und Frauen sollen Medien zufolge nach anwesend gewesen um dem 2 stündigen Zirkusprogramm zu lauschen.

Wie so üblich und fast schon ihrer Aufgaben und Pflichten entbunden, durfte der bereits wohl bekannte Hassprediger Philips zwar nach Deutschland einreisen, muss das Land jedoch nun wieder innerhalb der nächsten 3 Tage verlassen und darf 1 Jahr lang nicht wieder die die Bundesrepublik einreisen. Weshalb ein Hassprediger für eine islamistische Kundgebung überhaupt erst einreisen darf, um danach eine persönlich zugestellte Ausweisung in Empfang zu nehmen ist und bleibt nach wie vor lächerlich und lässt mehr und mehr Zweifel an der ausführenden Justiz. So heisst es: Diese von der Frankfurter Ausländerbehörde am Mittwoch veranlasste Ausweisungsverfügung sei Philipps im Anschluss an die Kundgebung übergeben worden, sagte Polizei-Sprecher Jürgen Linker.

Scheinheilig wie eh und je ließ der Hassprediger auf der Veranstaltung verkünden «Wer eine Stelle findet, wo ich zu Hass aufrufe, dem schenke ich 1000 Euro» so Pierre Vogel. Einige der Zuhörerinnen in Frankfurt trugen selbstverständlich Kopftücher, Frauen mit Burka durften den abgesperrten Platz wegen des Vermummungsverbots nicht betreten. Hinter einem weißen Lieferwagen, der den Hasspredigern als Bühne diente, demonstrierten ein paar wenige oder um es genau zu sagen, bis zu 500 Menschen gegen die Kundgebung. Es wurden laut Polizei keine Zwischenfällen registriert.

Unglaublich aber wahr, doch die Stadt Frankfurt, welche diese wahnwitzige Veranstaltung verbieten wollte, wurde von vom hessischen Verwaltungsgerichtshof die Ecke verwiesen und das Verbot wurde in zweiter Instanz aufgehoben. Grünes Licht für den islamischen Kulturterror! Im Gegenzug wurden jedoch 16 Auflagen erlassen nach der sich die Veranstaltung zu richten hatte.

Wo wir heute ohne Grenzen sind, zeigt alleine bereits die Tatsache dass Extremisten nach Deutschland ein und ausreisen können wie es ihnen beliebt. Dies zeigt der Fall Philips nun besser wie kein anderer denn obwohl dieser genau beobachtet wird, weiß keine der Behörden wie Bilal Philips nach Frankfurt gekommen war. Sogar das Bundesinnenministerium selbst hatte am Nachmittag nach Auskunft eines Sprechers keine Erkenntnisse, ob sich Philips in Deutschland aufhielt.

Beide Hassprediger sind bekannt dafür dass sie zur Radikalisierung des Islams beitragen und eine demokratiefeindliche Lehre verbreiten. Die Rekrutierung junger Menschen gehöre natürlich auch dazu. Die Salafisten, wie sie sich selbst bezeichnen, streben nach Darstellung des Verfassungsschutzes in letzter Konsequenz einen islamischen Gottesstaat an, in dem wesentliche Grundrechte und Verfassungspositionen keine Geltung haben sollen. Auch akzeptieren sie dabei auch den Einsatz von roher Gewalt wenn es dem Zweck dient.

Willkommen in Deutschland, die Kotztüten befinden sich unter Ihrem Sitz! 🙁 Das Klientel im Video und die Tatsache dass hier eine gewisse Kulturgruppierung aktiv in der Überzahl erscheint, sollte dem Bürger zu denken geben

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Ich gehöre keiner Partei an, schreibe wie ich denke und behaupte nicht, dass es schlau ist, jedoch echt. Als bekennender Gegner der öffentlich Rechtlichen bzw. der zwangsverordneten Medien, liebe ich eine direkte Sprache und die freie Meinungsäusserung.
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3 KOMMENTARE

  1. So ein dummes Arschloch! Entschuldigt aber da wird mir wirklich schlecht. Die ganzen asozialen Arschlöcher die da auf dem Platz herumlungern und diese Schweinerei noch als vorbildlich bezeichnen sollte man auf dem schnellsten Weg dort hin ausweisen wohin sie wirklich gehören. Es tut mir wirklich Leid das sagen zu müssen aber für solche extremen Fälle die wir selbst genug unter den eigenen Landsleuten haben, sollten wir nicht noch Sorge für jene Arschlöcher von außerhalb tragen. Schmeißt dieses Extremistenpack raus!

  2. Ich finde diese beiden jetzt gar nicht „extrem“, viel mehr kommt es mir als hätte man sich in der BRD bewusst ein paar „Buhmänner“ aus dieser „Szene“ gepickt um der Öffentlichkeit vorzugaukeln man würde auch etwas gegen diese „Hassprediger“ unternehmen. Die Dunkelziffer der Hassprediger die nicht auf Deutsch sprechen und in kleinen Moscheen ungestört vor sich hin predigen dürfte wesentlich höher sein als man uns glauben machen will. Schade und sehr bedenklich das nur 500 Menschen dagegen offen protestierten!

    • Absolute Zustimmung von mir! Ich verstehe nämlich auch nicht wie man diese grossen Bekannten so stark beim Namen nennt aber die wahrscheinlich hunderte bis tausende Kleinen nicht einmal wahrnimmt weil man nämlich kein Wort versteht!

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