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Politik zu blöd – Bürger sollen auf Streife gehen

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Das aktuellste Armutszeugnis und der Witz des Jahres kommt heute von der alt bekannten CDU die neben ihren SPD Genossen fast genau so weich in der Birne sind wie Spongebob Schwammkopf. Darum wundert sich wahrscheinlich auch keiner der Bundesbürger mehr, wenn völlig neue abgedrehte Ideen zum Vorschein kommen, welche vielleicht eher an 0815 Vorschläge drittklassiger BWL Studenten erinnern.

Beim Thema Kinder- und Jugendkriminalität gefolgt von Vandalismus, Sachbeschädigung und aggressivem Betteln, welches in Deutschland auch Dank dieser Politik inzwischen schon zum festen Bestandteil gehört, zieht man nun die eine oder andere Sorgenfalte. Die selben unfähigen Politspinner die den maroden Zustand dieses Landes hervorgerufen haben, beginnen jetzt krampfhaft Lösungen für Probleme zu suchen, welche sie selbst mit verursacht haben.

Wie könnte also eine Lösung aussehen? Na klar, die „Bürgerstreife“, was denn sonst? Nach dem Willen der CDU sollen demnächst nach dem amerikanischem Vorbild „Neighbourhood Watch“, also Bürger auf Streife gehen und so durch ständige Präsenz für Sicherheit und Ordnung sorgen. Ist das nicht eine „schöne“ Vorstellung wenn ihr bekloppter Nachbar demnächst nach seiner Stammkneipe Abends auf Streife geht, bei ihnen vor dem Haus herumschleicht oder dafür vielleicht Sorge tragen wird dass es bei ihnen „sicherer“ ist? Was heisst eigentlich „nach amerikanischem Vorbild“? Heisst das etwa dass man sich eingestehen muss dass die abartigen sozialen Zustände mancher Regionen dort hier schon Realität sind?

Wer die Diskussion auch im Netz verfolgt hat wird sehr schnell feststellen dass das Wort Migranten auch sofort wieder ein Thema ist. Von den Problemvierteln von denen hier z.B. gesprochen wird, ist nicht zu leugnen dass dort der Migrantenanteil wieder einmal ziemlich hoch ist… Zufall? Rechnet man eigentlich demnächst auch Einzelfälle oder Zufälle pro Minute? Jedenfalls stellen sich Leser hier die Frage, weshalb hier nun ein Problem auf diese lächerliche Art und Weise angegangen wird, welches exakt diese Politik verbockt hat… nicht nur verbockt, sie treiben das Spiel ja auch noch immer weiter und weiter.

Man darf gespannt sein was hier noch kommen mag. Vielleicht kommt noch die weltfremde SPD dazu mit der Idee, eine Migrantenquote bei der Bürgerstreife einzufordern, dann sind die Strassen nämlich bald komplett leer!

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KickAss
Ich gehöre keiner Partei an, schreibe wie ich denke und behaupte nicht, dass es schlau ist, jedoch echt. Als bekennender Gegner der öffentlich Rechtlichen bzw. der zwangsverordneten Medien, liebe ich eine direkte Sprache und die freie Meinungsäusserung.
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2 KOMMENTARE

  1. Erinnert mich jetzt spontan an die DDR die im stillen Kämmerlein Nachbarn rekrutiert hat um für „Recht und Ordnung“ im viertel zu sorgen. Wer sich zum Schluss irgendwo mal falsch geäussert hat, bekam plötzlich Besuch vom Staat. Schnapsidee, vor allem wird es doch eh an der Kompetenz dieser Schützer mangeln wie sonst auch und wenn man sie ausbilden müsste, wäre mir eine ausgebildete Polizei viel lieber. Nur was wird es letztlich bringen? Die Jugend und die Kriminellen unter ihnen wird das von nichts abhalten denn es blühen keine ernsten Konsequenzen.

  2. Jaja super Idee, selbsternannte Aufpasser und womöglich noch psychisch kranke Frührentner die für Recht und Ordnung sorgen. Demnächst gilt es dann sicher auch als Delikt wenn ich meine Strasse nicht vor Samstag 15 Uhr gefegt habe. Soll diese Dreckspolitik lieber mal konsequent mit straftätern umgehen, egal ob die jugendlich sind und bitte lasst uns mal mit Ausweisungen anfangen, dann brauchen wir solchen Mist nicht.

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