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Start HighTech SONY Kreditkarten-Daten sollen zum Verkauf stehen

SONY Kreditkarten-Daten sollen zum Verkauf stehen

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Dieser Fall sollte vielleicht ein typisches Beispiel dafür sein was passieren kann wenn man seine Daten bei diversen Anbietern übermittelt und diese dann Profile erstellen und alle möglichen Informationen des Benutzers abspeichern. Je mehr Daten gesammelt werden, desto brisanter am Ende die Datenbank in der sie gespeichert sind. Der aktuelle Fall von SONY und den Playstation Kundendaten zeigt, wovor Datenschützer nur zu oft warnen.

Laut Keven Stevens, einem Online-Sicherheitsexperte von TrendMicro, werden bereits jetzt schon über zwei Millionen Kreditkartendaten aus dem PlayStation Netzwerk-Diebstahl in illegalen Hacker-Foren zum Verkauf angeboten. Allen Hinweisen zufolge, wurden offenbar erste Details wie der Name, Adresse oder Kreditkartendetails veröffentlicht. Dazu muss jedoch erwähnt werden dass Stevens bislang keine Beweise vorgelegt hat. Weiter wird behauptet dass man SONY den Rückkauf der Daten bereits angeboten hat. SONY selbst nimmt hierzu bislang noch keine Stellung. Kreditkartenunternehmen wie MasterCard oder American Express konnten bisher jedoch noch keine Fälle von illegalem Missbrauch registrieren.

Missbrauch hin oder her, es darf zurecht angezweifelt werden dass es nötig ist sog. Daten dauerhaft von seinen Kunden zu speichern wenn diese hochsensibel sind wie z.B. Kreditkarten-Daten oder persönliche private Profile! Achten Sie darum immer darauf, was sie bei diversen Anbietern hinterlegen denn die nächste Datenpanne kommt bestimmt.

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KickAss
Ich gehöre keiner Partei an, schreibe wie ich denke und behaupte nicht, dass es schlau ist, jedoch echt. Als bekennender Gegner der öffentlich Rechtlichen bzw. der zwangsverordneten Medien, liebe ich eine direkte Sprache und die freie Meinungsäusserung.
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2 KOMMENTARE

  1. Internet + Kreditkarte, zwar sehr praktisch aber die gefährlichste Art zu bezahlen da meine Daten samt Kartennummer irgendwo gespeichert werden und zwar länger als mir Recht ist.

  2. Ich sage dazu nur Apple App-Store. Die fragen bereits fast alle Daten von Dir ab wenn du nur einen Account zum kucken machst. Solche Daten sind nie wo sicher und je stärker sie geschützt werden, desto wertvoller werden sie für manche. Man sollte so etwas wie Zahlungsdaten generell nirgendwo speichern dürfen.

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