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Start Wirtschaft Wie das kaputte Geldsystem funktioniert (Video-Empfehlung)

Wie das kaputte Geldsystem funktioniert (Video-Empfehlung)

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„Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh.“ Henry Ford, 1863-1947

Die folgenden Videos sind inzwischen zum Klassiker für informelle spielerische Darstellungen geworden die aufzeigen, wie das verrückte Geld und Finanzsystem funktioniert und auf welchem Irrsinn es beruht.

Sehr schnell wird klar, weshalb sämtliche Papierwährungen die jemals existierten ohne Ausnahme nicht überlebt haben und auch aktuell nicht überleben werden. Dieses Video ist auch für Neueinsteiger sehr zu empfehlen und lässt so manchen Zuschauer garantiert staunen.

Teil 1:

Die Fortsetzungen des Videos finden Sie auf unserem YouTube Kanal.

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KickAss
Ich gehöre keiner Partei an, schreibe wie ich denke und behaupte nicht, dass es schlau ist, jedoch echt. Als bekennender Gegner der öffentlich Rechtlichen bzw. der zwangsverordneten Medien, liebe ich eine direkte Sprache und die freie Meinungsäusserung.
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15 KOMMENTARE

  1. Der Film ist eine nette Geschichte aus dem Jahr 1971 und hat nichts(!) mit der Realität zu tun !

    Der Fehler im Film liegt in der Einführung des Geldes (ab ca Min. 6:00), es wird kein „Geld“ ansich eingeführt, sondern „Kredite“ und diese werden als „Geld“ bezeichnet und in dem Film als solches benutzt. Dadurch ergibt sich die perverse und unrealistische Situation, das mehr Geld (5% Zinsen) zurückgegeben werden muss als „Geld“ verteilt wurde. Dies hat nichts mit der Einführung der DM im Jahre 1948 zu tun. Die DM war von Begin der Einführung goldgedeckt, bis 1971 wurden sämtliche 5-DM Stücke mit einem Anteil von 66% Silber ausgegeben. Niemand musste sich verschulden, um an die DM zu gelangen. Der Wechselkurs zur Reichsmark betrug 10:1
    Die Ursprungswährung der DM war die Reichsmark (ab 1871), sie bestand die ersten Jahre ausschliesslich aus echten Gold- und Silbermünzen (=100% goldgedeckt)

    Ein weiterer Fehler in dem Film „Fabian der Goldschmied“ ist, das die Options- bzw. Schuldscheine als Bargeld gehandelt werden. Auch dies hat nichts mit der Realität zu tun, versuchen Sie doch mal mit einem Options-/Schuldschein bei z.B. IKEA ihre Möbel zu bezahlen – IKEA und jeder andere wird diese Scheine nicht akzeptieren.

    Ergo: „Fabian der Goldschmied“ ist ein nettes Märchen, aber mehr nicht. Unser Geldsystem funktioniert anders, was in dem Film dargestellt wird, ist eher vergleichbar mit der Schuldenfalle, aber keinesfalls mit unserem Geldsystem.

    • Das einzige Märchen ist die Scheiße die du hier geschrieben hast.
      Leute wie du werden noch jubeln, wenn wir mitten in der Hyperinflation sind.

      Gehirngewaschene Medienpapageien, die sich einfach nicht vorstellen können, dass sie ständig verarscht werden

  2. Nachtrag:

    Damit ich den Newsboten wieder ernst nehmen kann, möchte ich die Redaktion bitten, meinen obigen Kommentar zu überprüfen und den Film dementsprechend neu zu bewerten. Leider sind auch sie dem „Goldschmied“, wie viele andere Personen auch, auf den Leim gegangen und verbreiten nun leider eine „Wahrheit“, die keine ist.

    • @Jens der Film wurde von mir eingereicht bzw. empfohlen. Vielen Dank für Deine sicher auch berechtigte Kritik aber lass mich dabei etwas mit anfügen. Der Film erklärt auf die einfachste Art und Weise wie das Schuldsystem in Bezug auf das Geld funktioniert. Es geht viel mehr auch zu verstehen auf welchem Wert das Geld auch heute beruht, nämlich auf nichts weiter als auf einem versprochenem Wert. Früher war das Geld noch durch den Gegenwert in Gold gedeckt, dies ist aber nicht mehr der Fall, eine Deckung ist nicht mehr vorhanden und die Werte die heute als Geld gehandelt und genutzt werden, entsprechen lediglich wie bereits erwähnt einem staatlichen Versprechen, mehr aber nicht.

      Der Film hat einen gewissen „Sendung mit der Maus“ Charme was ich aber sehr gut finde. Selbstverständlich wird er nicht zu 100% die absolut genauen Finanzhintergründe aufzeigen…würde er dies tun, so wäre dieser Film genau so wie andere eben auch und für einen Zuschauer der sich mit der Materie noch nie befasst hat, komplett unverständlich und langweilig.

      Zitat von Ihnen „versuchen Sie doch mal mit einem Options-/Schuldschein bei z.B. IKEA ihre Möbel zu bezahlen – IKEA und jeder andere wird diese Scheine nicht akzeptieren.“

      Denken Sie dabei vielleicht ebenso daran, was ihr Geldschein momentan in dem Fall ist… wie bereits erwähnt, er ist ein Versprechen des Staates auf einen Wert mit dem Sie handeln können. Vor Jahren jedoch gab es auch die DMark Scheine die einen Wert hatten, DDR Mark oder denken wir doch an Reichsmark, Rentenmark usw. wenn diese Werte zur jeweiligen Zeit einen ECHTEN REALEN Wert darstellen würden, wieso sind sie dann heute nicht mal das Papier wert auf dem sie gedruckt sind? 😉 Das selbe Spiel gilt auch für den jetzigen Euro…. er entspricht keinem realen Wert.

      Das heutige Geld ist wie bereits gesagt eben nicht gedeckt, durch absolut nichts und die fälligen Zinsen dafür entsprechen genau dem System, welchem der Film zugrunde liegt. Man kann dies also schon sehr gut vergleichen denke ich.

      Vergleichen wir diese Situation in den USA nun momentan ebenso, so wird sehr schnell klar dass das System tatsächlich so läuft. Um das jetzt im Finanzfachmännischen auszudrücken fehlt mir leider die Zeit und ich glaube dass es eher langweilig werden würde da sehr viel geplappert werden müsste wobei es eigentlich relativ einfach ist.

      • Hallo (Hr./Fr.?) KickAss,

        vielen Dank für die Antwort, leider haben Sie aber den Kernpunkt meiner Kritik nicht richtig verstanden.
        Deshalb zuallererst meine Frage an Sie: Wie sind Sie zu Ihrer jetzigen Währung, also dem Euro, gekommen ? Mussten Sie dafür auch, wie in dem Film „Fabian“ 5% Zinsen für jeden Euro bezahlen, bzw. mussten Sie dafür einen Kredit aufnehmen? Ich jedenfalls nicht, ich habe meinen damaligen Besitz in Form von DM gegen Euro getauscht. Für meine Euros musste ich mich nicht Verschulden, ich kann meine Euronen jahrelang unters Kopfkissen legen und ich muss weder meine Euros zurückzahlen, noch entstehen dabei Zinsen – die Menschen in Fabians Welt können das nicht!

        Um zu erkennen, wie unser Geldsystem und damit unsere Währung und der Markt funktionieren, und wieso unser (Papier-)Geld immer weniger Wert ist, muss man zurück zur Entstehung unserer Währung gehen. Aus diesem Grunde habe ich auch die Einführung der Reichsmark erwähnt. Der Ursprung der DM war die Reichsmark, diese Währung war Anfangs zu 100% goldgedeckt, weil sie aus Gold bestand. Nach ein paar Jahren wurden allerdings zusätzlich zu den Gold- und Silbermünzen Papierscheine ausgegeben. Dieses Papiergeld konnte bei den damaligen Banken durch Umtausch von Gold erworben werden. Oder anders erklärt: Jeder konnte zu jeder Zeit zur Bank gehen und sein Gold in Papierwährung umtauschen oder die Papierwährung wieder zurück in Gold umtauschen.
        Leider wurde bei bisher jeder Papierwährung, wie auch nach ein paar Jahren bei der Reichsmark, die Druckerpressen angeschmissen und somit das Verhältnis Papiergeld zu Goldbestand verändert. Wenn (Papier-)Geld nicht durch Werte gedeckt ist, wird es gemäß der über 4000-jährigen Erfahrung immer zu einem Kollaps kommen.
        Mit Gelddrucken ist gemeint, auf (meist) nicht legale Art und Weise das Tauschmittel Geld zu vermehren – dabei gilt, insbesondere im 21. Jahrhundert, dass nicht nur durch das physische Drucken mit Druckmaschinen, sondern insbesondere durch nicht gedeckte Wertpapiere, Schrottpapieren aller Art, Garantien und staatlichen Versprechen, etc und dem weltweitem Handel bei digitaler Vernetzung, künstliches Geld en masse erschaffen wird.

        Der Film „Fabian“ vermittelt fälschlicherweise, dass die Herausgeber des Geld, also die Banken, die Schuldigen an dem unabwendbaren Kollaps des Geldsystems sind. Das System der Geldausgabe sei absichtlich zur Profitmaximierung für wenige entstanden – das ist aber falsch! Der Kollaps des (Papier-)Geldsystems entsteht immer durch das sogenannte Gelddrucken, durch Methoden um das Tauschmittel Geld zu vermehren.
        Genau da liegt der Kern meiner Kritik an dem Film „Fabian“ – der Film beschuldigt die Falschen und erklärt nicht das wahre Problem des Geldsystems !

        Sie schreiben „Der Film erklärt auf die einfachste Art und Weise wie das Schuldsystem in Bezug auf das Geld funktioniert“ und haben mit diesem Satz Recht. In dem Film geht es um Schulden, um Zins und Zinseszins, um das Schuldsystem und Geld – es geht aber nicht um das gesamte Geldsystem. Das Schuldsystem ist ein Teil vom Geldsystem, der Film erklärt nur die Schuldenfalle, die wahren Ursachen des Kollaps werden nicht genannt!

        Letztendlich sind wir beiden uns einig: nicht gedeckte Werte sind das Problem des Geldsystems.
        Dieses vermittelt der Film „Fabian“ aber nicht!

        PS:
        Das amerikanische System, die grosse FED-Blase, wird auch irgendwann platzen !

        • Jens, aus dem Film geht für mich keineswegs das hervor, was du beschreibst. Ich würde behaupten ihr habt beide auf eure Art Recht. Ich kann die Argumentation von Jens verstehen, den Film ansehen und Kickass auch verstehen. Ich finde übrigens in diesem Film keine 100 Prozent zutreffende Vergleichbarkeit mit derzeitigen Fakten sondern eine Veranschaulichung vom System Geld in Verbund mit der Druckerei und den Schulden. Insofern halte ich den Film keineswegs für falsch und ich habe ihn auch nicht eine Sekunde lang so verstanden wie Jens ihn anscheinend sieht. Für mich geht der Film ganz klar an die Gelddrucker und ihre Zinsen die sie für aus dem Nichts erschaffene Geldvermehrung verlangen.

          Ergebnis, ihr beide versteht den Film wahrscheinlich vollkommen anders. Ich tu es sicher. Recht habt ihr für mich aber beide auf eure Weise. Ich würde den Titel vielleicht etwas umändern in „Wie das kaputte Finanzschulden-System funktioniert (Video-Empfehlung). Meint ihr nicht?

          PS: Nebenbei angemerkt, der Euro ist durch 80% Dollars gedeckt.

          • Hallo HoppSchwiiz,

            Sie schreiben: „Für mich geht der Film ganz klar an die Gelddrucker und ihre Zinsen die sie für aus dem Nichts erschaffene Geldvermehrung verlangen.“ und bestätigen darin, ohne es zu merken, meine Kritik an dem Film, auch wenn Sie mit Ihrer Aussage eigentlich Recht haben.
            Der Film vermittelt, dass vor allem der Zins schuld an der Geldvermehrung ist, Zinsen schaffen Geld aus dem nichts – das tun sie auch, wenn auf nicht wertgedecktes Geld Zinsen erhoben werden. Nur sind die Zinsen nicht die Ursache der Geldvermehrung aus dem Nichts!!

            Aktuelles Beispiel von nicht gedeckter Geldvermehrung:
            Die EZB hat in den letzten Tagen Staatsanleihen von Italien gekauft, damit wurde gutes Geld in nicht wertgedeckte Papiere getauscht, denn Italien wird es nicht schaffen, dieses Geld jemals wieder zurückzuzahlen. Der Zins verschafft der EZB nun wieder „echtes“ Geld, aber der Ursprung der Geldvermehrung ist der Tausch von Geld gegen Schrottpapiere.
            Der Film Fabian vermittelt die falsche Ursache(=Zinsen) als Grund der Geldvermehrung ! Das „Gelddrucken“ ist aber die Ursache, nicht die Zinsen. Die Zinsen helfen nur bei der Geldvermehrung. Entstanden ist die Geldvermehrung in diesem Fall an dem Punkt, wo die EZB Geld gegen Schrott tauscht, den Schrott aber weiterhin als „nicht-Schrott“ in den Büchern führt!

  3. Hallo Jens,

    Sie haben selbstverständlich nicht Unrecht wenn man es ganz genau nimmt. Ich muss aber auch gestehen dass ich den Film nicht so gesehen habe dass die Geldvermehrung nur wegen der Zinsen getätigt wurde. Eine gute Frage wäre in dem Fall tatsächlich wie ihn andere sehen. Vielleicht würde das helfen. Den Titel des Films können wir der Richtigkeit halber aber natürlich umändern, das sollte kein Problem sein. Vielen Dank auf jeden Fall für die konstruktive Kritik, es ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich dass man sich noch so konstruktiv im Netz austauscht. Wünschen Euch einen super Samstag Abend und freuen und immer wieder auf weitere Kommentare.

    • Um es kurz zu machen, wieso der Film „Fabian“ kein guter Film:

      Würde das Zins-System abschafft, wird es immer noch eine Geldvermehrung aus dem Nichts geben! Die Geldvermehrung aus dem Nichts entsteht woanders – es hat mit Zinsen nichts zu tun.
      Leider zeigt dies der Film nicht und viele Leute die „Fabian“ gesehen haben, fordern nun, das Zins-System zu verbieten um die Geldvermehrung aus dem Nichts zu stoppen (was natürlich nicht funktionieren wird) !

      Schade, dass der Newsbote bisher nicht die Chance ergriffen hat, genau diese Problematik, also wo in Wirklichkeit das Geld aus dem Nichts geschaffen wird, den Lesern zu erklären. Fabian ist auf jeden Fall der falsche Film dafür !

      • @Jens, wie wäre der vorschlag wenn Sie es dem Leser näher bringen und zwar so näher bringen wie Sie es genau sehen. Entweder hier kurz anmelden und das ganze als Beitrag einreichen oder auch gerne per Email. Die Meinungen dazu gehen natürlich auseinander.

        Für mich ganz persönlich ist die Message aus dem Film folgende: Herr X verleiht an 2 Personen jeweils 5 Geldscheine für den gelagerten Gegenwert von 5 Goldstücken. Am ende des Jahres möchte er von jedem 6 Geldscheine mit dem Gegenwert von 6 Goldstücken haben, welche aber real nicht gibt. Folglich leihen sich beide mehr Scheinchen die von Herrn X dazugedruckt werden während im Tresor jedoch nach wie vor nur 10 Goldmünzen liegen aber auf dem Papier nun bereits 12 im Umlauf sind. Und so weiter und so weiter…. das ist zumindest mein Verständnis für den Film.

        • Wenn der Film „Fabian der Goldschmied“ die Wirklichkeit wiedergeben würde, wäre es ein sehr kurzer Film:
          Herr X macht aus einem Geldstück 2 Geldstücke, indem er durch Betrug ein und dasselbe Produkt zweimal verkauft – das war’s, Film zu Ende! Das war’s schon mit der grossen Geldvermehrung aus dem Nichts und wieso alle Papierwährung irgendwann kollabieren. Alles weitere, wie z.B. das Verleihen von künstlich erschaffenem Geld mit den daraus resultierenden Zinsen, sind Folgen dieser illegalen Geldvermehrung.

          Ihr Angebot, für den Newsboten zu schreiben ehrt mich sehr, ich muss das Angebot aber ablehnen, da ich normalerweise keine Zeit habe, um in meiner Freizeit als Autor zu fungieren. (Ich bin in ihrem Kommentarbereich nur deshalb so aktiv, weil ich seit ein paar Tagen krank geschrieben bin und dementsprechend etwas „Leerlauf“ habe).
          Es würde mich aber freuen, wenn ich irgendwann einen Bericht im Newsboten lesen würde, der genau das aufgreift, was ich zu der Geldvermehrung aus dem Nichts, den Ursprung der Geldwährung, inkl. dem Fehler der Papiergeldwährung, usw… geschrieben habe – Material zur Anregung finden Sie dazu reichlich in meinen bisherigen Kommentaren. Und ich bin mir sicher, wenn Sie intensive Recherchen über unser Geld und das Geldsystem machen, dann werden Sie zu dem selben Ergebnis kommen wie ich und werden den Film „Fabian“ nicht mehr empfehlen.

  4. Das scheint wirklich an der Auffassung zu liegen denn den Film versteht jeder etwas anders wie hier auch schon betont wurde. Es ist doch so wie mit dem schönen Beispiel von der Sendung mit der Maus. Man stelle sich vor ein Kind sieht die HErstellung von Bonbons dort und plötzlich kommt der Vater der von Beruf Lebensmittelchemiker ist und sagt wie es tatsächlich im Details ist. Verstehen wird das Kind nur Bahnhof wobei der Maus Beitrag fast sinnvoller war und nur dann schwach wird, wenn man wirklich etwas vom Finanzsystem und der Geschichte versteht.

    Das soll keine Abwertung der Leser sein aber man muss ehrlich sein und zugestehen dass ein Beitrag oder Film mit genau diesem Thema mit vollgepackten Finanzwissen eher sehr langweilig und unverständlich wäre. Von daher finde ich den Film schon gut weil Otto-Normal-Bürger (nicht abwertend gemeint) endlich mal versteht dass hier Werte geschaffen werden die es gar nicht gibt. Ob das jetzt über Zinsen oder Schulden passiert, ist im Endeffekt egal denn wer sich genauer informieren will kann das so tun genau wie mit den BonBons bei der Maus. Wer nämlich mal allgemein bei ganz normalen Leuten nachfragt wird ruckzuck merken, dass viele absolut keine Ahnung davon haben dass unser und ziemlich fast jedes Geld auf dieser Welt, eigentlich keinen realen Wert hat sondern einfach gedruckt wird wenn so einige meinen es müsse mehr Kohle her. Um mehr gehts in dem Film eigentlich gar nicht.

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