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Zensur beim Handelsblatt – So geht man anderen Meinungen aus dem Weg

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Wenn es um schlechte Propaganda geht, so hat das Handelsblatt wohl eine Auszeichnung verdient. Schon lange bemängeln Leser der Seite einen vermutlichen „bezahlten Schreibstil“ den man grob gesagt auch schlicht Propaganda nennen könnte. Bei Themen in denen man sich von der unliebsamen Leserschaft nicht reinreden lassen möchte, wirkt man gekonnt mit der Abschaltung der Kommentar-Funktion entgegen.

„Deutsche haben so viel Geld wie nie zuvor“, „Arbeitslosigkeit auf niedrigstem Stand seit xy“, „Inflationsrate auf Rekordtief“ und anderer Blödsinn ist beim Handelsblatt in fast vorhersehbaren Intervallen, gang und gebe. Längst äussern sich vermehrt immer wieder Kommentatoren zu Wort die sich bei immer mehr aufkommenden Schlagzeilen des Handelsblatt die Augen reiben. Fragen ob die Redaktion oder Reporter dort auf Drogen sind bis hin zur Göbbels Propaganda ist alles dabei.

Richtig in Fahrt kommt die Redaktion jedoch, wenn Themen an der Tagesordnung sind bei denen mehr als klar ist, dass eine sehr grosse Zahl der Leserschaft deutlich widersprechen wird, z.B. bei der Diskussion „Deutschlands ungehobener Schatz“ (Titel vom 28.05.2013 um 14:50 Uhr).

Der Artikel soll dem Bürger ohne Widerworte vermitteln oder eintrichtern, welch hoher Wert die Zuwanderung nach Deutschland hat und wie diese aus ökonomischer Sicht ein reiner Gewinn ist. Kanzlerin Merkel und der sagenumwobene Integrationsgipfel bestätigen dies natürlich!

Das Fazit dieser Story: „Maul halten!“ – Kommentare nicht erwünscht!

Zum vom Handelsblatt erwähnten „Ungehobenem Schatz Deutschlands“ ein kurzer Hinweis:

Reicht noch nicht? Kein Problem:

Wir wünschen dem Handelsblatt weiter viele dumme Leser die diesen Zensur-Umstand mitmachen und nicht auf die CronJob News über angebliche „Rekorbeschäftigung“ und „Wir haben keine Inflation“ verzichten können.

Update 17.11.2013 Als wären die oben genannten Peinlichkeiten nicht genug, greift das Handelsblatt nun auch noch in die schmierigste Trickkiste die man sich vorstellen kann.

Liest man rückblickend vergangene (damals noch mehr oder weniger „freie“) Meinungsäusserungen zu den Propaganda-Artikeln, wird man feststellen dass der grosse Teil der Leserschaft mehr und mehr in Frage stellt, was das Handelsblatt an „News“ veröffentlicht bzw. an den Haaren herbeigezogenem Unsinn, als News deklariert.

Um sich diesen unerwünschten Stimmen nun vollständig zu entledigen, schreibt das Handelsblatt im Kommentarbereich folgendes:

Unsere Inhalte sind grundsätzlich nur für den Zeitraum von bis zu sieben Tagen nach Erscheinen kommentierbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Wo Artikel beim Handelsplatz nach sieben Tagen stehen, weiss jeder der bis 7 zählen kann. Sie sind in der Versenkung verschwunden.

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KickAss
Ich gehöre keiner Partei an, schreibe wie ich denke und behaupte nicht, dass es schlau ist, jedoch echt. Als bekennender Gegner der öffentlich Rechtlichen bzw. der zwangsverordneten Medien, liebe ich eine direkte Sprache und die freie Meinungsäusserung.
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2 KOMMENTARE

  1. Da ich mit einer Chinesin verheiratet bin, vermisse ich in der Statistik die Chinesen. Oder liegt es daran, dass Chinesen in der Regel keine staatliche Unterstützung in Anspruch nehmen, da sie nahezu alle entweder diplomiert, promoviert oder habilitiert sind?

    • Ich kenne sehr wenige Asiaten die auf Hilfe angewiesen sind, ganz im Gegenteil, die schuften sich eher noch ab bis nichts mehr geht. Hatte noch nie Probleme mit Asiaten und kann nur positives berichten.

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